Ihr Kunde bekommt beim ersten Mal die ganze Antwort.
Eine KI ist weder klug noch dumm. Sie ist nur so weit informiert, wie ihr Zugriff reicht.
Dynamics 365 · Abacus · Shopware · WooCommerce
«Wo bleibt meine Bestellung?»
Agentic AI ist Software, die den Fall selbst zu Ende bringt.
Ein Assistent antwortet.
Ein Agent schaut nach, trägt ein, löst aus.
Wie weit er kommt, entscheidet nicht das Modell, sondern der Zugriff auf Ihre Systeme.
Drei Abläufe, die dann von selbst laufen.
Eine Anfrage aus dem Formular steht mit allen Angaben im CRM, bevor jemand sie öffnet.
Anfragen direkt im CRM – LedermannWas im Shop gepflegt wird, zeigt die App im selben Moment.
App und Shop auf einem Bestand – EibachDer Rechnungslauf holt sich die Zahlen selbst und übergibt sie ans ERP.
Verrechnung automatisiert – ZurichNetGroup«Wo bleibt meine Bestellung?»
«Wo bleibt meine Bestellung?»
Drei Kunden, drei Branchen, dieselbe Stelle. Sie liegt dort, wo heute jemand Angaben aus einem Fenster ins andere trägt.
Ein veralteter Stand sieht aus wie ein aktueller.
Zwischen Ihren Systemen liegt heute ein Mensch. Er liest im einen Fenster nach, was im anderen fehlt, und trägt es hinüber. Wer danach die zweite Zusage gibt, hat nichts falsch gemacht – verkauft ist das letzte Stück trotzdem zweimal.
Guten Tag CRMFrau Berger, Ihre Bestellung Shop88-140 ist Abacusbezahlt und ERPverpackt. Sie verlässt ERPmorgen das Lager. Lieferung Dienstag, ohne Rückfrage.
Was der erste Anschluss bringt, sehen Sie vor dem zweiten.
Ein Anschluss zwischen zwei Systemen ist ein abgeschlossener Auftrag mit eigener Offerte und eigenem Ende. Was daraus wird, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand.
Ihre Systeme bleiben, wie sie sind – der Anschluss kommt dazu.
Was es kostet, wissen Sie nach dem ersten Gespräch.
Wir betreiben die Verbindungen – mitnehmen lassen sie sich trotzdem.
Häufige Fragen
Was ist an Agentic AI neu genug, um jetzt etwas zu ändern?
Dass Abläufe nicht mehr vollständig vorgezeichnet werden müssen. Software entscheidet im Einzelfall, welcher Weg passt, und löst Schritte selbst aus. Der Anspruch an die Oberfläche sinkt dadurch, der an die Systeme darunter steigt: Was nicht abrufbar ist, kann auch nicht berücksichtigt werden.
Womit fangen wir konkret an?
Mit der Stelle, an der heute jemand Angaben von Hand überträgt oder in einem zweiten System nachschaut. Dort ist der Kontext nachweislich unterbrochen, und dort lässt sich der erste Anschluss einzeln beauftragen. Die übrige Systemlandschaft bleibt vorerst, wie sie ist.
Brauchen wir dafür zwingend ein Sprachmodell?
Oft nicht. Ein Ablauf, der sich nach dem Anliegen richtet, und eine saubere Übergabe ins CRM lösen viele Fälle ohne Modell. Wo eines zusätzlich hilft, entscheidet der Ablauf und nicht der Trend – der Zugriff dafür ist dann bereits vorhanden.
Funktioniert das mit unseren Systemen?
Meistens ja. Sobald ein System eine Schnittstelle bereitstellt, lässt es sich anbinden; wo nötig, entwickeln wir die Verbindung individuell. Abacus, Bexio, SAP, Microsoft Dynamics, Shopware und WooCommerce gehören zu den Systemen, mit denen wir regelmässig arbeiten.
Was kostet der erste Schritt, und wie lange dauert er?
Beides hängt daran, wie viele Systeme beteiligt sind und wie zugänglich sie sind. Deshalb steht die Bestandsaufnahme am Anfang, danach folgt eine Offerte mit konkreten Zahlen. Eine Verbindung zwischen zwei Systemen ist deutlich schneller zu haben als sämtliche Berührungspunkte auf einmal.
Wo bleiben unsere Daten?
In Ihren Systemen. Was wo verarbeitet wird, halten wir vorab schriftlich fest, gerade wenn ein Sprachmodell beteiligt ist. Läuft eine Anwendung bei uns, steht sie in einem Rechenzentrum in der Schweiz.
Und wenn wir einen Agenten wollen, der selbst handelt?
Dann fangen Sie nicht von vorn an. Solche autonom handelnden Systeme hat swipe bisher nicht gebaut, die Ebene darunter seit Jahren. Genau diese Zugriffe braucht ein Agent, gleich von wem er kommt. Der Betrieb liegt bei uns, die Zugriffe wandern mit, wenn Sie wechseln.