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Die Seite, die Ihr Kunde öffnet, trägt Ihren Namen.Betrieben in der Schweiz.
Sie laden eine Datei hoch, legen ein Passwort und ein Ablaufdatum fest und verschicken den Link. Ihr Kunde öffnet ihn auf einer Seite mit Ihrer Domain und Ihrem Logo – nicht auf einer fremden Plattform. Sobald er die Datei herunterlädt, erhalten Sie eine Benachrichtigung mit Zeitpunkt und Gerät.
Digitalagentur aus Frauenfeld · seit 2017 · seit März 2026 im täglichen Einsatz bei einer Agentur
Der Link trägt einen fremden Namen
Nicht die Übertragung ist das Problem – die Seite drumherum war nie Ihre. Drei Beispiele, öffentlich nachprüfbar.
Der Link mit der falschen Adresse
Empfänger sieht eine fremde Kopfzeile, nicht Ihre
Ihr Kunde bekommt eine Mail von Ihnen – und landet dann auf einer Seite, die weder Ihren Namen noch Ihr Logo trägt. Für ihn sieht es aus, als hätten Sie die Datei über einen fremden Dienst geschickt, nicht direkt von sich aus.
Werbung, obwohl der teuerste Tarif läuft
WeTransfer, eigene Preisübersicht: Free und Enterprise gleich behandelt
Wer nicht aktiv einen eigenen Hintergrund einstellt, zeigt seinem Kunden Werbung. Das steht nicht in einem Testbericht, sondern in der eigenen Preistabelle von WeTransfer – für die Gratisversion genauso wie für den teuersten Firmentarif.
Die Klausel, die eine Woche hielt
WeTransfer, Juli 2025 · eingeführt und nach Kritik zurückgezogen
Im Juli 2025 räumte sich WeTransfer in einer neuen Klausel weitreichende Rechte an allen hochgeladenen Inhalten ein, unter anderem zum Trainieren von KI-Modellen. Nach öffentlicher Kritik wurde sie innerhalb weniger Tage zurückgenommen – die Frage, wessen Bedingungen dort eigentlich gelten, blieb stehen.
AGB · Klausel 6.3
Nutzungsrechte an hochgeladenen Inhalten
zurückgezogen 15.07.2025
Keiner dieser drei Punkte hat mit der Übertragung selbst zu tun – Dateien kommen an, meist zuverlässig und schnell. Es geht um die Seite drumherum: wessen Name dort steht, wessen Bedingungen gelten – und genau dort setzt swipe Transfer an.
Was Ihr Kunde stattdessen sieht
Dieselbe Handlung – hochladen, Link verschicken –, aber die Seite drumherum gehört Ihnen.
Ihre Domain im Link
Der Link, den Ihr Kunde erhält, führt auf eine Adresse mit Ihrem Namen – nicht auf eine Plattform, die er noch nie gesehen hat.
Ihr Logo auf der Downloadseite
Öffnet er den Link, sieht er als Erstes Ihr Logo. Für ihn bleibt die Datei etwas, das er von Ihnen bekommen hat – nicht von einem Dienst dazwischen.
Ihre eigenen Nutzungsbedingungen
Es gelten die Bedingungen, die Sie festlegen. Keine AGB eines Drittanbieters, die sich ändern können, ohne dass Sie oder Ihr Kunde davon wissen.
Ihre Dateien bleiben in der Schweiz
Betrieb, Hosting und Ablage von swipe Transfer laufen in der Schweiz. Seit dem 1. September 2023 gilt das revidierte Datenschutzgesetz: Wer Personendaten ins Ausland überträgt, braucht dafür ein angemessenes Schutzniveau oder zusätzliche Garantien. Bleiben die Daten von Anfang an in der Schweiz, stellt sich diese Frage für Ihren Dateitransfer gar nicht erst.
Für amerikanische Anbieter gilt zusätzlich der US CLOUD Act: Er verpflichtet sie, Daten auf Anfrage von US-Behörden herauszugeben – auch dann, wenn die Server in Europa stehen. Für Berufsgeheimnisträger wie Anwaltskanzleien oder Treuhandbüros ist das ein eigener Grund, genau hinzuschauen, wo ein Dienst wirklich betrieben wird. swipe ist ein Schweizer Unternehmen – diesem Gesetz unterstehen wir nicht.
Dass der Speicherort vielen wichtig ist, zeigt eine Umfrage von intervista im Auftrag von Hostpoint aus dem Juni 2026: Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits Dateidienste, und rund vier von fünf finden es wichtig, dass ihre Daten dabei in der Schweiz liegen.
Andere Anbieter
US CLOUD Act: Herausgabepflicht an US-Behörden – auch mit Servern in Europa.
swipe Transfer
Betrieb, Hosting und Daten in der Schweiz.
Drei Wege, eine Datei zu verschicken
Der Unterschied fällt nicht beim Versenden auf, sondern in dem Moment, in dem Ihr Kunde auf den Link klickt.
Logo und Hintergrund der Downloadseite
File Express (Hostpoint) — In keiner der vier Preisstufen anpassbar
WeTransfer — Anpassbar ab dem Ultimate-Tarif
swipe Transfer — Ihr Logo, von Anfang anEigene Domain für den Link
File Express (Hostpoint) — Nicht vorgesehen
WeTransfer — Nicht vorgesehen, auch nicht im Enterprise-Tarif
swipe Transfer — InklusiveWessen Namen der Empfänger sieht
File Express (Hostpoint) — File Express
WeTransfer — WeTransfer
swipe Transfer — Ihren
Was swipe Transfer nicht kann
Diese Liste gehört auf dieselbe Seite wie das Angebot – sie erspart ein Gespräch, das sonst erst nach der Einrichtung geführt wird.
Dateien anfordern
Ein Upload-Link, den Sie an Dritte schicken, damit diese bei Ihnen Dateien ablegen, existiert nicht. swipe Transfer verschickt, es sammelt nicht ein.
Kontakte und Gruppen
Es gibt keine gespeicherte Kontaktliste und keine Gruppenverteiler. Jeder Transfer bekommt seine Empfängeradresse einzeln.
Sperren nach Herkunftsland
Ein Download lässt sich nicht auf bestimmte Länder beschränken.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Diese Funktion ist nicht Teil von swipe Transfer. Wer sie zwingend braucht, ist bei einem darauf spezialisierten Anbieter besser aufgehoben.
Mobile App
swipe Transfer läuft im Browser, auf dem Computer wie auf dem Smartphone. Eine eigene App gibt es nicht.
Was in Ihrem Haus verschickt wird, bleibt sichtbar
Vier Bausteine sorgen dafür, dass ein Transfer nachvollziehbar bleibt, auch wenn mehrere Personen ihn nutzen.
Mehrere Benutzer, eigene Kontingente
Jede Person im Team bekommt einen eigenen Zugang mit eigenem Speicherkontingent – kein geteiltes Login und keine Ablage, die mit der Zeit niemandem mehr gehört.
Eine Meldung bei jedem Download
Öffnet der Empfänger die Datei, erhalten Sie eine Benachrichtigung mit Zeitpunkt, IP-Adresse und Gerätekennung. Ob und wann ein Transfer angekommen ist, müssen Sie nicht mehr nachfragen.
Der Adminbereich zeigt jeden Transfer
Alle Transfers laufen in einer Übersicht zusammen, nicht verteilt über einzelne Postfächer. Wer wann was verschickt hat, lässt sich dort nachvollziehen.
Passwort und Ablauffrist pro Transfer
Jeder Transfer lässt sich einzeln mit einem Passwort sichern und mit einem Ablaufdatum versehen, samt Nachfrist für Empfänger, die etwas später herunterladen.
Neuer Download
Zwei Fragen, die im Gespräch zuerst kommen
Beide sind berechtigt. Hier die ehrlichen Antworten.
«Wir haben doch schon WeTransfer»
Stimmt, und für den gelegentlichen Versand bleibt das eine Option. Der Unterschied zeigt sich, sobald ein Kunde regelmässig etwas von Ihnen bekommt: Landet er dabei jedes Mal auf einer fremden Seite, oder auf einer mit Ihrem Namen? swipe Transfer ersetzt WeTransfer nicht in jedem Fall – aber überall dort, wo der Absender erkennbar bleiben soll.
«Das kostet doch nur Aufwand»
Die Einrichtung braucht ein Gespräch und eine Domain, die Sie ohnehin besitzen. Danach läuft der Versand für Ihr Team genauso wie heute: Datei hochladen, Link verschicken. Der Aufwand liegt vorne, nicht im laufenden Betrieb.
Der passende Umfang hängt von Anzahl Benutzer, Speicherbedarf und Domain-Einrichtung ab – wir klären ihn im Gespräch statt über eine Preisliste.
Häufige Fragen zu swipe Transfer
Ist swipe Transfer dasselbe wie WeTransfer, nur mit eigenem Logo?
Im Kern schon: Datei hochladen, Link verschicken, Empfänger lädt herunter. Der Unterschied liegt in der Seite, die der Empfänger sieht – mit Ihrer Domain, Ihrem Logo und Ihren Nutzungsbedingungen –, im Betrieb in der Schweiz und in der Übersicht, die Ihr Adminbereich über alle Transfers gibt.
Können wir damit auch Dateien anfordern, also einen Upload-Link an Kunden schicken?
Nein. swipe Transfer ist auf das Versenden ausgelegt, nicht auf das Einsammeln von Dateien Dritter. Wer diese Funktion regelmässig braucht, ist bei einem anderen Anbieter besser bedient.
Wo liegen die Daten, und wer hat Zugriff auf einen Transfer?
Wir betreiben Ablage und Zugriffskontrolle in der Schweiz. Zugriff auf einen Transfer hat, wer den Link und – falls gesetzt – das Passwort kennt. Im Adminbereich sehen nur die Benutzer eines Unternehmens dessen eigene Transfers.
Wie meldet sich ein Mitarbeitender an?
Per Microsoft 365 oder per Einmalcode an die E-Mail-Adresse. Ein zusätzliches Passwort für den Zugang selbst braucht es damit nicht.
Läuft swipe Transfer auch auf dem Smartphone?
Im Browser ja, als eigene App nicht. Hochladen und Links öffnen funktioniert auf dem Smartphone genauso wie am Computer, nur ohne installierte Anwendung.
Was passiert, wenn ein Empfänger den Link nicht rechtzeitig öffnet?
Jeder Transfer bekommt ein Ablaufdatum mit Nachfrist. Innerhalb dieser Frist lässt sich die Datei weiterhin herunterladen, danach nicht mehr.
Wie gross dürfen die Dateien sein?
Der Upload läuft in Teilen, damit lassen sich auch sehr grosse Dateien übertragen. Eine feste Obergrenze nennen wir im Gespräch, weil sie vom gebuchten Speicherkontingent abhängt.
Wie lange dauert die Einrichtung für unser Unternehmen?
Das hängt an der Domain-Einrichtung, die eigene Zeit braucht, und an der Anzahl Benutzer, die angelegt werden. Details dazu klären wir in der Demo.
Gibt es eine kostenlose Testversion?
Zugänge werden nach einem Gespräch von Hand freigeschaltet, nicht per Selbstregistrierung. Der erste Schritt ist eine Demo – dort sehen Sie das Produkt an einem Beispiel mit Ihrer eigenen Domain.
Zeigen Sie uns, wie Sie heute Dateien verschicken
In der Demo zeigen wir Ihnen swipe Transfer anhand eines Beispiels mit Ihrer Domain und Ihrem Logo, nicht anhand einer Standardvorlage. Danach wissen Sie, ob und wie der Zugang für Ihr Unternehmen eingerichtet wird.