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Gefunden werden, im Thurgau und bei Google.Wo Sie stehen, messen wir.
Wir messen Ihre Website und schreiben auf, was sie ausbremst und wonach sie heute gefunden wird. Sie bekommen einen Bericht, den Sie ohne Fachwissen lesen, und jede Zahl darin prüfen Sie mit Googles eigenen Werkzeugen nach.
Digitalagentur aus Frauenfeld · seit 2017 · wir entwickeln und betreiben die Seiten selbst
- Ladezeit auf dem HandyKritisch
- Titel und ÜberschriftenWichtig
- Bilder zu gross geliefertWichtig
- Google-Profil unvollständigErledigt
Die Seite steht. Gefunden wird sie trotzdem nicht.
Meistens liegt es nicht am Text und nicht am Design. Es liegt an Dingen, die niemand sieht, solange niemand nachmisst. Drei davon kommen immer wieder vor.
Die Seite lädt zu langsam, nur nicht bei Ihnen
Büro-WLAN gegen Mobilfunk am Bahnhof
Auf dem eigenen Rechner ist alles flott, der Browser hat die Seite längst zwischengespeichert. Wer sie zum ersten Mal über das Mobilnetz öffnet, wartet länger. Google misst die zweite Variante.
Google kennt die Seite, ordnet sie aber falsch ein
Titel, Überschriften, interne Verweise
Wonach eine Seite gefunden wird, entscheidet sich an Stellen, die im Redaktionssystem oft leer bleiben. Steht dort nicht, worum es geht, muss Google raten.
Der Eintrag bei Google ist da, aber halb leer
87 % der Schweizer KMU haben ein Profil, bei 48 % ist es vollständig
Öffnungszeiten fehlen, die Leistungen sind nicht gepflegt, das letzte Foto ist von der Eröffnung. Dieser Eintrag entscheidet mit, ob Sie in der Kartenansicht auftauchen – und ob ChatGPT Sie als Anbieter kennt.
Keiner dieser Punkte ist ein Versäumnis, sie fallen nur niemandem auf. Ein Bericht macht sie sichtbar und sagt dazu, welcher davon überhaupt etwas bringt.
Der Bericht, den Sie sonst erst nach der Unterschrift sehen
Vier Schritte von der Messung zum fertigen Dokument. Am Ende steht kein Punktestand, sondern eine Liste, die jemand abarbeiten kann.
- Ladezeit auf dem HandyswipeKritisch
- Titel und ÜberschriftenRedaktionWichtig
- Bilder zu gross geliefertswipeWichtig
- 1
Die Seite wird gemessen
Ladezeit, technischer Zustand, Struktur, Auffindbarkeit. Dazu der Bestand: wonach die Seite heute gefunden wird, wonach Ihre Mitbewerber gefunden werden und wo die Lücke liegt.
- 2
Die Befunde werden sortiert
Kritisch, wichtig, unkritisch – nach Wirkung geordnet, nicht nach Aufwand. Was nichts bringt, bleibt als unkritisch stehen. Auch das ist ein Ergebnis.
- 3
Jeder Befund bekommt einen Adressaten
Daneben steht, wer es macht und wie lange es dauert. Manches gehört zu uns, manches zu Ihrem Entwickler, manches erledigen Sie in zehn Minuten im Google-Profil.
- 4
Was erledigt ist, steht mit Vorher und Nachher drin
Im zweiten Bericht bekommt jeder behobene Punkt seinen Messwert von damals und den von heute. Daran lesen Sie ab, ob die Arbeit etwas gebracht hat.
Ein echter Bericht mit neutralisiertem Kundennamen, ansehen ohne dass Sie uns Ihre Adresse geben. Er stammt aus dem Juli 2026 und zeigt den technischen Teil; Sichtbarkeit und KI-Suche kommen im aktuellen Bericht dazu, die Gliederung ist dieselbe.
Musterbericht ansehenWas Sie danach in Händen halten
Ein Dokument, das Sie im Verwaltungsrat aufmachen können, ohne es vorher zu übersetzen. Vier Teile, jeder mit eigenen Messwerten.
Technik und Ladezeit
Wie schnell die Seite auf dem Handy wirklich ist und welche Sekunden sich davon holen lassen.
- Bilder in Originalgrösse ausgeliefertKritisch
- Schriften halten den Seitenaufbau aufWichtig
- Zwischenspeicher eingeschaltetErledigt
Jede Zahl können Sie selbst nachprüfen
Die Messwerte stammen aus öffentlich zugänglichen Werkzeugen von Google: PageSpeed Insights für die Ladezeit, die Search Console für den Bestand in der Suche. Bei jedem Wert steht im Bericht, woher er kommt.
Eine Zahl, die nur wir erzeugen könnten, wäre keine Messung, sondern eine Behauptung.
Eine Einschränkung gehört dazu: Felddaten von echten Besuchern liefert Google erst ab einer gewissen Menge Verkehr. Kleinere Seiten haben sie nicht.
Quelle:PageSpeed Insights
Adresse eintippen, messen lassen. Am selben Tag steht dieselbe Zahl bei Ihnen.
Ob ChatGPT Sie kennt, lässt sich nachsehen
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen inzwischen KI-Assistenten, über vierzig Prozent davon als Ersatz für die Websuche – gemessen von Comparis im März 2026. Wer dort als Anbieter genannt wird, entscheidet sich anders als der Platz bei Google.
Nach unserer Messung zitieren die Assistenten Anbieter fast immer über eine bestimmte Leistungsseite, nicht über die Startseite, und die Angaben aus dem Google-Unternehmensprofil landen direkt in den Antworten. Beides lässt sich prüfen und beeinflussen.
Die Antworten dieser Systeme sind nicht stabil, dieselbe Frage zweimal gestellt liefert unterschiedliche Listen. Deshalb steht die KI-Messung im Bericht als Standortbestimmung, die beim nächsten Bericht wiederholt wird. Wer heute nicht vorkommt, sieht woran es liegt: meist an der Leistungsseite und am Google-Profil.
Wenn statt der Auffindbarkeit die Abläufe dahinter das Thema sind, steht das als eigenes Angebot bereit: Agentic AI. Geht es um die Website selbst — Aufbau, Shop, Betrieb: Web und E-Commerce.
Googles acht Fragen an jede SEO-Agentur
Google empfiehlt Unternehmen in seiner eigenen Dokumentation, jedem Anbieter dieselben acht Fragen zu stellen, bevor sie ihn beauftragen. Hier stehen sie mit unseren Antworten.
Haben Sie Referenzen, die Sie mir zeigen können?
Über zwanzig Referenzen aus Website- und Softwareprojekten stehen mit Namen auf dieser Website. Aus reinen Sichtbarkeits-Mandaten noch keine – das Angebot ist jung; die Arbeitsweise zeigt der Musterbericht.
Halten Sie sich an die Grundlagen der Google Suche?
Ja. Wir kaufen keine Verweise, betreiben keine Zweitseiten und stellen Besuchern nichts anderes hin als Google. Alles, was wir tun, steht im Bericht und ist umkehrbar.
Welche Ergebnisse erwarten Sie in welchem Zeitraum?
Bei Ladezeit und Technik sofort messbar, meist am Tag der Umsetzung. Bei der Position in der Suche machen wir keine Ansage – siehe weiter unten, warum das niemand seriös kann.
Welche Erfahrung haben Sie in meiner Branche?
Wir haben Seiten und Software für Handwerk, Industrie, Handel, Bildung und Vereine umgesetzt. Die Referenzen stehen offen auf dieser Website, mit Namen.
Welche Erfahrung haben Sie in meiner Region?
Wir sitzen in Frauenfeld und arbeiten seit 2017 überwiegend für Kunden im Thurgau und der Ostschweiz. Ein Besuch vor Ort ist eine halbe Autostunde, kein Reisetag.
Welche Erfahrung haben Sie mit internationalen Websites?
Mehrsprachige Shops in mehreren Ländern gehören zu unserem Bestand, unter anderem ein Rollout nach Tschechien und Frankreich. Der Case dazu steht bei den Referenzen.
Wie lange sind Sie bereits im Geschäft?
Seit 2017 als Digitalagentur in Frauenfeld. Wir entwickeln Websites, Applikationen und Schnittstellen und betreiben die Server dazu selbst.
Wie läuft die Kommunikation, und erfahre ich von jeder Änderung?
Jede Änderung an Ihrer Website steht im Bericht, mit Datum und Messwert davor und danach. Sie haben eine Ansprechperson, keine Ticketnummer.
Was Ihnen niemand garantieren kann
Google schreibt in seiner eigenen Dokumentation: «Niemand kann Ihnen eine Platzierung bei Google an erster Stelle garantieren.» Wer es trotzdem tut, verkauft ein Versprechen, das er nicht halten kann. Deshalb hier die Gegenliste.
Keine Position, kein Datum
Wir sagen Ihnen nicht, dass Sie in sechs Monaten auf Platz drei stehen. Wir wissen es nicht, und niemand sonst weiss es.
Der Beweis ist der Bericht, nicht unser eigenes Ranking
Unsere Kunden kommen über Projekte und Empfehlungen. Den eigenen Bestand messen wir mit denselben Werkzeugen wie bei Ihnen. Was wir verkaufen, ist ein Bericht mit nachprüfbaren Befunden, nicht der Beweis am eigenen Beispiel.
Zusichern können wir, was wir steuern
Ladezeit, technische Fehlerfreiheit und die Frage, ob Google und die KI-Systeme Ihre Seiten überhaupt erreichen. Diese drei sind messbar, darauf lassen wir uns festnageln.
Manchmal raten wir ab
Wenn Ihre Kunden über Empfehlungen kommen und niemand nach Ihrer Leistung sucht, bringt Sichtbarkeitsarbeit wenig. Das steht dann so im Bericht, auch wenn es gegen den Folgeauftrag spricht.
Wie Sie zum ersten Befund kommen
Am Anfang steht kein Formular mit acht Pflichtfeldern, sondern eine Messung. Was Sie zurückbekommen, ist bereits ein Ergebnis.
Sie nennen uns die Adresse Ihrer Website
Mehr brauchen wir nicht, um anzufangen. Kein Zugang, kein Vertrag, kein Vorgespräch.
Wir messen und melden uns mit dem, was wir gefunden haben
Kein Rückruf mit der Frage nach Ihrem Budget, sondern die Punkte, die uns aufgefallen sind – benannt, damit Sie sie selbst nachprüfen.
Sie entscheiden, ob daraus ein Bericht wird
Wenn ja, bekommen Sie vorher eine Offerte mit festem Umfang. Wenn nein, behalten Sie den Erstbefund.
Häufige Fragen zu SEO und Sichtbarkeit
Was kostet ein Bericht?
Das hängt vom Umfang der Website ab – zehn Seiten sind ein anderer Aufwand als ein Shop mit fünfhundert. Sie bekommen eine Offerte mit festem Preis, bevor wir anfangen, und der Erstbefund davor kostet nichts.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Der Bericht ist eine abgeschlossene Arbeit mit eigenem Ende. Ob Sie danach etwas umsetzen lassen und von wem, ist eine neue Entscheidung.
Garantieren Sie mir Platz eins bei Google?
Nein, und wir raten davon ab, jemandem zu glauben, der es tut. Google selbst schreibt, dass niemand eine Platzierung garantieren kann. Zusichern lassen wir uns Ladezeit, technische Fehlerfreiheit und Auffindbarkeit – die sind messbar.
Wie lange dauert es, bis sich etwas tut?
Ladezeit und technische Punkte wirken sofort, oft am Tag der Umsetzung. Bis Google eine überarbeitete Seite neu einordnet, vergehen erfahrungsgemäss Wochen bis Monate. Google selbst nennt in seiner Dokumentation dieselbe Spanne.
Wir haben schon eine Agentur. Lohnt sich das trotzdem?
Dann ist der Bericht eine Zweitmeinung mit nachprüfbaren Zahlen. Sie können ihn Ihrer Agentur geben – er ist so geschrieben, dass jemand anderes damit arbeiten kann.
Setzen Sie die Befunde auch um, oder berichten Sie nur?
Beides ist möglich. Wir entwickeln und betreiben Websites selbst, technische Punkte können wir also direkt beheben. Genauso gut kann Ihr eigener Entwickler die Liste abarbeiten – der Bericht gehört Ihnen.
Brauchen wir dafür Zugänge zu unserer Website?
Für den Erstbefund nicht, der läuft von aussen. Für den vollständigen Bericht ist ein Lesezugriff auf die Google Search Console hilfreich, weil dort steht, was Google tatsächlich sieht.
Arbeiten Sie nur im Thurgau?
Gemessen wird ortsunabhängig. Bei Kunden aus dem Thurgau und der Ostschweiz kommen wir für die Besprechung vorbei, weiter weg machen wir es online.
Schicken Sie uns Ihre Adresse. Den Rest messen wir.
Eine Zeile genügt: die Adresse Ihrer Website. Sie bekommen die Punkte zurück, die uns aufgefallen sind – benannt, nachprüfbar und ohne Verpflichtung.