Online- und Ladenbestellungen von BICO laufen seit der ersten produktiven Omnium-Integration der Schweiz über ein System. Eine Stelle weniger, an der jemand Bestellungen von Hand weiterreicht.
Schweizer Premiere
1. produktive Omnium-Integration
System
Omnium OMS
Bestellungen
kanalübergreifend
Bestellungen aus Laden und Shop laufen an einer Stelle zusammen
Bei BICO kommen Bestellungen aus zwei Welten: aus dem Onlineshop und aus den Betten-Fachgeschäften. Seit der Integration des Order Management Systems Omnium laufen beide über denselben Weg – erfasst, gesteuert und ausgeliefert nach der gleichen Logik. Es war die erste produktive Omnium-Integration der Schweiz. Für Händler mit starkem stationärem Vertrieb und wachsendem Onlinegeschäft ist das der Punkt, an dem Omnichannel aufhört, ein Wort zu sein.
Was ein Order Management System im Alltag ändert
Die Umsetzung im Überblick:
Anbindung des Webshops an Omnium OMS zur automatisierten Verarbeitung von Online-Bestellungen
Integration der PoS-Bestellungen über strukturierte Schnittstellen zur Synchronisierung mit dem zentralen OMS
Stabile, erweiterbare Architektur, vorbereitet für zukünftige Services und Drittsysteme
Enge technische Abstimmung mit dem Omnium-Team, um eine reibungslose erste Markteinführung in der Schweiz sicherzustellen
1 Lager
Omnium OMS
Echtzeit-Sync
PoS
Sync100%
Web
Sync100%
App
Sync98%
B2B
Sync100%
Omnichannel · BICO
1. produktive Omnium-OMS-Integration CH
1 Lager · alle Kanäle
Echtzeit-Sync
Warum die erste Integration eines Systems die aufwendigste ist
Bei einer ersten produktiven Integration gibt es keine Vorlage: Jeder Sonderfall zwischen Shop, Verkaufspunkt und OMS wird einmal ausdiskutiert, statt aus einem früheren Projekt übernommen. Dafür steht am Ende eine Architektur, die weitere Kanäle und Drittsysteme aufnehmen kann, ohne dass die Anbindung neu gedacht werden muss. Was BICO daraus mitnimmt, ist nicht ein weiteres System, sondern eine Stelle weniger, an der Bestellungen von Hand weitergereicht werden.