happy – I wett i hett es happy Bett
Für happy Schweiz betreiben wir Shop und Bettenkonfigurator hinter der Marke – im Auftrag der Kreativagentur STUIQ. Mit Anbindung an die Logistikplattform SPOTWORX und einer Shop-Umstellung zum Jahreswechsel, die ohne Unterbruch gelang.

Ein Versprechen aus dem Schlaflabor – und die Technik, die es trägt
Unsere Rolle liegt eine Ebene dahinter. Im Auftrag der Kreativagentur STUIQ laufen bei uns die technischen Fäden zusammen: bestehende Prozesse gestrafft, neue Schnittstellen gebaut, damit die Systeme hinter dem Shop miteinander sprechen.
Vom Konfigurator bis zur Nachkaufphase – ein Shop, der in Modulen wächst
Der Massstab bleibt bei jedem Ausbau derselbe: Wer ein Bett sucht, kommt schneller von der Frage zur Bestellung. Und bei happy sinkt der Aufwand hinter jedem Verkauf.
Des einen Abschluss, des anderen Startschuss
Für happy als Auftraggeberin heisst das weniger administrativer Aufwand und eine Lieferkette, die sich weitgehend selbst koordiniert. Für Kundinnen und Kunden zeigt es sich dort, wo es zählt: verlässliche Statusinfos und ein Bett, das ohne Umweg vor der Tür steht.
Zum Jahreswechsel umgestellt – ohne Pause im Verkauf
Betrieb heisst hier mehr als Strom und Speicherplatz: Sicherheitsupdates, Überwachung und Wartung laufen mit, die Daten der Kundschaft bleiben in der Schweiz, und wenn das Bestellvolumen anzieht, zieht die Umgebung mit.
Diese Arbeitsteilung trägt überall dort, wo eine Kreativagentur die Marke führt und der Shop dahinter einfach laufen muss.
Die Umstellung unserer Website war nicht ohne Risiken und Bedenken unsererseits, da der operative Webshop ohne Unterbruch zum Jahreswechsel umgestellt werden musste.
swipe und STUIQ haben hierbei Grossartiges geleistet und die Umstellung in kürzester Frist gelöst.
Die Kompetenz, das Engagement und die Kundenorientierung sind nicht nur Schlagwörter, sondern im Alltag spürbar. Wir sind sehr froh, mit swipe und STUIQ unser weiteres Wachstum skalieren zu können und vertrauen voll auf ihre Expertise.
Die Verbindung dahinter ist bei happy der Teil, den man dem Ergebnis nicht ansieht. Systeme, die dieselben Daten brauchen, stellen sie sich seither gegenseitig zu, ohne Export und ohne zweite Erfassung. Wie wir solche Verbindungen anlegen, haben wir auf Schnittstellen aufgeschrieben.
Unsere Leistungen
Der nächste Export-Import-Handgriff muss nicht bleiben.
Beschreiben Sie uns die Stelle, an der heute von Hand übertragen wird – nach der Bestandsaufnahme wissen Sie, was eine Verbindung kostet.